Heideck · Choir
KlangVoll Heideck
Der Chor KlangVoll Heideck feiert den gesungenen Adonai-Kreuzweg in Pleinfeld. (79 characters)
Der Chor KlangVoll aus Heideck hat sich nach einer coronabedingten Pause erneut dem Ziel verschrieben, den ergreifenden Adonai-Kreuzweg zu erarbeiten und einzustudieren. Der hebräische Begriff Adonai bedeutet Herr, und in den 14 Stationen des Kreuzwegs wird das Leiden und Sterben Christi erzählt. Die Texte und Musik wurden von Ulrike Zengerle für die Bewegung Jugend 2000 geschaffen und erinnern daran, dass der Kreuzweg die Menschen in das Leiden Christi mit einbezieht. Dieser musikalische Weg bleibt nicht im Leiden und Tod stehen, sondern bietet in einer 15. Station einen tröstlichen Ausblick auf die Auferstehung Christi. Der Leidensweg Christi geht auch heute noch in unseren persönlichen Kreuzwegen weiter, die nach dem Tod in eine Auferstehung einmünden. Genauso wie in den einzelnen Stationen sind die Chormitglieder manchmal auf die Hilfe anderer angewiesen und aufgefordert, anderen zu helfen, wie es Simon getan hat. Auch heute werden Menschen ihrer Würde beraubt, oft scheint die Gewalt zu siegen, aber stärker als der Tod ist die Liebe und am Ende leuchtet das Licht der Auferstehung. Diese christliche Überzeugung inspirierte die Mitglieder, sich mit viel persönlichem Einsatz diesem musikalisch anspruchsvollen Kreuzweg zu widmen. Unterstützt von E-Piano, Querflöten, Gitarre, Schlagzeug und Cello werden die Stationen im harmonischen Wechselgesang zwischen Solistinnen und dem Gesamtchor musikalisch präsentiert. Dazwischen bleibt den Besuchern Zeit, während der Betrachtungen zur Ruhe zu kommen und ihre persönlichen Anliegen in den jeweiligen Gebeten zu jeder Station hineinzulegen. Der Kreuzweg findet am 4. Fastensonntag, den 19. März um 17 Uhr, in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Pleinfeld statt.
Location & Schedule
Source page
Feature this on your website
Run this community? Add a link back to this page — copy the snippet:
Enter your email address and we'll get in touch to verify the details.